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Donnerstag, 24. Januar 2013

Hallo Herr Hofferer...

... hinauf oder hinunter?

... was gibt es Neues?

... wurde ich heute von mehreren Lesern/innen per E-Mail angefragt. "Weiß ich nicht war meine Antwort." Die Frage hat mich dann aber doch animiert, mich im Netz nach Neuigkeiten umzusehen. Fündig geworden bin ich auf der IAPA-Seite, die folgendes mitteilt:
"Risikoanalyse
Wie auf der Mitgliederversammlung der ERCA versprochen bieten wir den ERCA-Mitgliedern die Risikoanlalyse Vorlagen sowie die Risikoanalyse-Matrix und die Risikoanalysebögen der IAPA an.

Da wir hier nicht einfach die Unterlagen für alle öffentlich hineinsetzten können bitte ich euch mir (xxx) eine kurze Mail zu schicken an "xxx" Ich werde dann allen denen die Mitglied bei der ERCA sind die Vorlagen per Mail schicken.

Grüße
xxx"
Na bitte, also doch eine Neuigkeit; zumindest von der IAPA. 
 
Ansonsten muss ich leider enttäuschen, es ist wie immer ganz still rund um die ERCA. Nein, Nein, auch in der Sache Walter Sieberts Rauswurf als österreichischer Ländervertreter hat sich bin heute nichts verändert - Wir - und wahrscheinlich der Rest der Welt - sind nach wie vor so schlau wie am 28. Mai 2012. Mannomann, wie die Zeit vergeht! Da könnte man doch glatt das eine oder andere vergessen, wen man es sich nicht aufgeschrieben hätte.

Donnerstag, 17. Januar 2013

22. Jänner 2013

Schauen wir einmal!

Zu diesem Termin wird es sich zeigen!

Vom 19. bis 23. Jänner findet in Hennef im Zuge der ERCA-Konfernez die jährliche Mitgleiderversammlung statt. Zu diesem Termin wird es sich zeigen, wie die Mitglieder das Vorgehen und Verhalten der Vorstandsmitglieder in der Vergangenheit bewerten werden.

In der griechischen Mythologie wird die Geschichte erzählt, dass Zeus Pandora einen Behälter überlassen hat, der sämtliche "Laster" und "Untugenden" aber auch die "Hoffnungen" der Menschheit enthielt. Pandora sollte diesen Behälter niemals öffnen, damit der Inhalt nicht entfliehen kann. Aber es siegte am Ende Pandoras Neugier, sie öffnete die Büchse und die "Plagen" kamen über die Menschheit. Einzig die Hoffnung verblieb in dem Behältnis, als Pandora erschrocken den Deckel wieder zuklappte.

Heute ist das Öffnen der Büchse der Pandora ein Inbegriff für das Stiften eines Unheils, das sich nicht wiedergutmachen lässt. Die Herren vom Vorstand der ERCA haben durch Ihr Verhalten im Zusammenhang mit der satzungswidrigen Enthebung des österreichischen ERCA-Vertreters und dem damit verbundenen nachfolgendem Verhalten, die Büchse so weit geöffnet, so dass ich ernsthaft die Befürchtung hege, dass selbst die Hoffnung sich verflüchtigt hat!

Die Zukunft wird zeigen, ob sich das kleine Pflänzchen Hoffnung noch einmal erholen kann!? 

Viel Erfolg beim Konferenzen!

Donnerstag, 10. Januar 2013

Hurra, Mitgliederversammlung!

Achtung meine Herren!

Hektisches Treiben zum Jahresbeginn!


Die stille Zeit ist zwar vorüber, aber es wird immer noch emsig an verschiedenen Formulierungen zu Anträgen vor der Mitgliederversammlung gefeilt und gebastelt. 

Meine Herrschaften! Ich erlaube mir die simple Frage: WOZU das GANZE?!

Ich persönlich bin der Meinung und festen Überzeugung, dass zuerst die ominösen Angelegenheit mit dem Vorstand - die Vorfälle rund um Walter Siebert, den Austritt von Alfred Essenwanger, der Arbeitsvertrag mit der Geschäftsführung nicht beschlossen und protokolliert wurde, daraus den Mitgliedern ein Schaden entstanden ist, das allgemeine und in speziellen Fällen betreffende Verhalten sowie die Vorgehensweise gegenüber den Mitgliedern korrekt gewählt wurde, u.v.m. aufgearbeitet und gelöst werden müssen, damit überhaupt (weitere) Anträge bearbeitet werden können und an einen halbwegs sinnvollen weiteren Ablauf gedacht werden kann. Ich würde - so man mich frägt - von meinem Recht Gebrauch machen, mich bis zur Klärung dieser Vorgänge strikt zu verweigern, um nicht Gefahr zu laufen, dieses bestehende eigentümliche und von den Mitgliederinteressen weit abgespaltene Vorstandssystem weiterhin zu unterstützen oder deren internen Machenschaften Vorschub zu leisten. Daher meine Empfehlung an alle noch Mitglieder (ich sage das, da ich weiß, dass viele aktiv mit dem Gedanken spielen auszutreten): Balken runter und STOPP! 

Carl Sandburg, Dichter, Journalist und Historiker prägte in seinem 1936 erschienen Gedichtband The People, Yes den "Sager": "Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin."


Achtung: Es gibt übrigens - neben Walter Sieberts - einen zweiten Antrag, der den gesamten Vorstand abberufen möchte:
..., 07.01.2013
Antrag auf Neuwahl des gesamten Vorstands

Die Mitgliederversammlung möge alle Mitglieder des Vorstandes (Geschäftsführender Vorstand wie erweiterter Vorstand) neu wählen. Dazu möge die Mitgliederversammlung gemäß Satzung §8 Punkt 1 der Zuständigkeiten auch jene Vorstandsmitglieder abberufen, deren Amtsperiode erst nächstes Jahr (2014) enden würde.

Begründung:
Die Entwicklungen der letzten Monate haben bei den Unterzeichnern einen umfassenden Vertrauensverlust in den Vorstand der ERCA bewirkt. Die ERCA (insbesondere die Führung) benötigt einen Kulturwandel hin zu einer werteorientierten, kooperativen und effektiven Führung. Eine Neuwahl markiert einen Neubeginn und damit die Möglichkeit, Vertrauen in die Vereinsführung wieder aufzubauen um unter anderem die Zusammenführung von ERCA und IAPA erfolgreich umzusetzen.

Unterzeichnet
..., ..., ...
 Was mich wirklich freut ist die Begründung, die den Geist wiederbelebt, die uns in den Anfängen der ERCA zur Mitgliedschaft bewogen hat!

Sonntag, 23. Dezember 2012

Liebes Christkind!

Stihille Naacht!

Damit das bevorstehende Weihnachtsfest nicht ganz so trostlos zu sehen ist! 

 Seit Montag dem 28. Mai 2012 haben mich eine ganze Reihe von Mails mit Vorschlägen und Wünschen von am Thema interessierten Mitgliedern erreicht. Zusammengefasst ergibt sich daraus folgende Wunschliste an das Christkind (ich hoffe nur, dass das „Sekretariat“ nicht entscheidet, diese Liste nicht mehr in das aktuelle Zustellungs- und Wunscherfüllungsprogramm seiner Chefin aufzunehmen :-)

Also liebes Christkind, die Mitglieder der ERCA würden sich unter vielen anderen mit Sicherheit über folgende - von ihnen durch Ihre Beiträge finanzierte - Service- und Dienstleistungen - unter dem Christbaum wünschen:
  • „… echte Lobbyarbeit und Vertretung der Mitglieder- und nicht der Privatinteressen einzelner - bei Behörden, Ämtern, Ministerien, Parlamentariern sowie dem Europaparlament und bei der EU-Kommission.“
  • „…Erstellung von offen zugänglichen und optisch attraktiven Mitgliederverzeichnissen mit Dienstleistungs- und Produktangebot für interessierte Kundinnen und Kunden.“
  • „… wirksame Öffentlichkeitsarbeit durch Vertretung der Mitgliederinteressen und der Berufsbranche bei Veranstaltungen, Messen und Tagungen oder entsprechend relevanten Gremien. (Nicht so wie bei der Outdoor12, wo nicht einmal die Getränke organisiert werden konnten - echt peinlich) …“
  • „… Unkomplizierter Zugriff auf Listen von Kolleginnen und Kollegen, Gutachtern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten hinsichtlich verschiedener Spezialgebiete und -Bereiche der Branche.“
  • „…Informationen über den jeweils aktuellen Stand der Rechte und Pflichten der Mitglieder bzgl. ihrer beruflichen Tätigkeiten (inkl. Entwürfe von Gesetzen, Verordnungen und Rundschreiben der Ministerien und der Aufsicht, EU-Gesetzesvorhaben sowie Berichte von Anhörungen).“
  • „… aufbereitete und zusammengefasste Brancheninformationen“
  • „… aktuelle Informationen zu Rechts- und Steuerangelegenheiten, die den Wirkungs- und Arbeitsbereich der Mitglieder betreffen.“
  • „… kostenlose Förderberatung für die Existenzgründung in den die Mitglieder betreffenden Arbeitsbereichen.“
  • „… Betreuung bei diversen Rechtsunsicherheiten im Arbeitsbereich der Mitglieder (so diese auch die anderen Mitglieder betreffen).“
  • „… Informationsvorsprung durch regelmäßig stattfindende Rundschreibendienste per E-Mail oder Posts auf einer gemeinsamen Plattform.“
  • „… Beratung, Hilfestellung und Unterstützung bei Betriebsgründungen, Hochseilgartenbauten o.ä. (nicht kostenpflichtige und aufwendige Kontrolle: Die kann der TÜV auch machen und die sind wesentlich entspannter!)“
  • „… Beratung bei die Branche betreffenden sozial- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen“
  • „… Bereitstellung von rechtlich abgesicherten Musterverträgen.“
  • "... Unterstützung von Mitgliedern bzgl. der Entwicklungen und Verbesserungen von Materialien, Verfahren und Techniken" 
  • „… Organisation von Fördermitteln aus der öffentlichen Hand für Fort- und Weiterbildung der Mitglieder, um etwaige gesetzlich geforderte Fortbildungsmaßnahmen belegen zu können.“
  • „…Rahmenvereinbarungen des Vereins zur Erzielung von Rabatten für Mitglieder bei Outdoorausstattern/innen, Dienstleistern/innen wie Versicherungen, Transportunternehmen, Herstellern/innen, Distributoren/innen und Produzenten/innen, Übernachtungsbetrieben und Touristischen Leistungsträgern/innen“
  • u.v.m.
Das - und viele viele andere - sind die echten Wünsche der Mitglieder an das Christkind und es würde sich nicht nur das Leistungsverhältnis (Zahlung Mitgliedbeitrag zu entsprechender Gegenleistung) wieder in einem halbwegs vernünftigen Maße einpendeln sondern auch die Stimmung im Verein in Richtung „Das ist unsere Vertretung und hinter der können wir stehen“ verbessern - Versprochen!

Und jetzt einmal ganz ehrlich meine Herren vom Vorstand der ERCA, haben Sie in ihren Besprechungen miteinander in diese Richtung schon einmal einen Gedanken verschwendet!?

Freitag, 21. Dezember 2012

Weihnachtsgrüße

So schaut´s momentan aus!

Der Vorstand wünscht frohe Weihnachten!


Meine Herren vom Vorstand recht herzlichen Dank für die netten Weihnachtsgrüße! Aber, eines soll doch noch einmal ganz deutlich klargestellt werden:

  1. Es ist nicht nur das Problem zweier oder mehrerer Herrn im Vorstand die einen Konflikt miteinander haben, sondern ein echtes Problem für die z.B. österreichischen Mitglieder, wenn deren Ländervertreter in einer Nacht- und Nebelaktion still und heimlich einfach hinausgeworfen wurde! (Soweit ich informiert bin hat bis heute noch niemand in das entsprechende Protokoll einsehen können - und zudem ist es sehr lieb (besonderes Mitgliederservice), wenn man zu einer Einsicht nach Hannover fahren muss und dann das Dokument nicht da ist - meine Herrn!!!)
  2. Keinerlei Informationen - auch nach wiederholter Nachfrage - vom Vorstand dazu gegeben werden, auch wenn das von Walter Siebert das explizit -im Sinne der Mitglieder - wünscht, da es dabei um seine private und berufliche Reputation geht (niemand wünscht und ich unterstützte eine derartige Vorgangsweise auf gar keinen Fall - egal um welche Person es sich handelt) Dieser Blog ist, wie Sie wissen eine direkte Reaktion auf die Gesprächs- und Informationsverweigerung und unser Austritt aus der ERCA die direkte Folge!
  3. Von Seiten des Vorstandes (ich wiederhole mich: ich weiß nicht von wem das wirklich ausgeht) immer wieder - auch mir gegenüber - dezente Hinweise gegeben werden, die so oder ähnlich lauten "Achtung, das kann unangenehme Folgen für Sie haben! (der Blog und die Antwortschreiben aus Ihrer Zentrale liefern dazu genügend Hinweise) und ich möchte nicht wissen - Sie schon! - welche Aktivitäten im Hintergrund gegen unangenehme Geister konkret ins Laufen gebracht wurden.
  4. Wer gibt Ihnen - unseren Mitgliedervertretern - eigentlich das Recht den Antrag von Walter Siebert - entgegen der Statuten und Gepflogenheiten - nicht in den Anhang zur MV zu stellen? Das Argument: "Die sollen sich das doch selber Ausmachen" reicht da wohl nicht ganz: Oder meine Herren??? Bei einem Fußballspiel würde ein derartiger Regelverstoß nicht nur Buhrufe der Zuschauer/innen, die rote Karte (Sie wissen; runter vom Feld!) sondern zusätzlich eine Disziplinarstrafe (zumindest eine Sperre und im schlimmsten Fall sogar eine Geldstrafe... ach ja und Ächtung durch die Medien usw.) nach sich ziehen.
  5. Danke für den vorheiligabendlichen Hinweis, dass die ERCA von den Mitgliedern durch ihre ehrenamtliche Arbeit und ihre Mitgliedsbeiträge aufgebaut wurde: Na dann meine Herren haben diese Mitglieder doch auch das gute Recht daran zu antizipieren (lesen Sie im Blog nach, was die Mitglieder von der Ehrenamtlichkeit und den Umgang des Vorstandes [niemand weiß es; Teilen davon] damit halten) und mit entscheiden zu können was mit den Mitteln und dem Know-how passiert bzw. was die uns verpflichtete Vertretung beschließt? (Dumme Sache, wenn man gar nichts weiß oder z.B. schon lange bevor offiziell in der ERCA mit den Mitgliedern über z.B. eine Doppelseilrettung gesprochen wird mit den BV´s bereits konkrete Gespräche gelaufen sind - Wissen Sie nicht!? Glauben Sie nicht!? Können Sie sich nicht vorstellen!? Fragen Sie einfach Ihre Mitglieder, die wissen das!)

Meine Herrn, Sie sollten, bevor Sie den Weihnachtsbaum auspacken und mit wohlfeilem verbalen Schmuck behängen, ihre Mitglieder offen und ehrlich darüber informieren und aufklären, welche Probleme es in Ihren Reihen wirklich gibt: Das wäre (in dieser Situation - denn normaler Weise ist das ohnedies selbstverständlich!) ein echtes Weihnachtsgeschenk!

So auch von unserer Seite die besten Grüße, sowie fried- und freudvolle, vor allem aber in der Sache besinnliche Weihnachtsfeiertage! (Diesen Satz können Sie nur dann richtig lesen, wenn es Ihnen gelingt, die Sache von der Beziehung zu trennen!)

P.S.: Noch ein Hinweis: Schade, dass Sie es nicht geschafft haben die Mitglieder offiziell über den aktuellen Rücktritt in Ihren Reihen zu informieren - Ich gehe nicht davon aus, dass Sie für das aktuelle Mail 14 Tage und eine Vorstandssitzung gebraucht haben, warum haben Sie dann nicht auch gleich die Information des Austritts Ihres Kollegen mitgeliefert? Ganz so im Sinne der Mitglieder kann Ihr Handeln wohl nicht sein, wenn man den Argumenten des Austrittskandidaten Glauben schenkt (Ich hoffe, nur, dass das nicht auch so einer ist [oder dazu gemacht wird :-)], wie der ehemalige Ländervertreter und böse Bube Österreichs: Walter Siebert!)

Hinweis: Sollte - wie das letzte mal auch - jemand das "Weihnachtsmail vom Vorstand" nicht bekommen haben, dann bitte einfach eine Mail (Bitte um Verständnis aller Interessierten, aber diese Information wird nur an aktive ERCA-Mitglieder weitergegeben)

Sonntag, 2. Dezember 2012

Schau, schau!

In der Ecke!

Jetzt ist der Präsident aber wirklich böse!

Ich gehe davon aus, dass heute alle Mitglieder der ERCA den Brief - im Zusammenhang mit Walter Sieberts veröffentlichten Anträgen zur Mitgliederversammlung - erhalten haben. Daher stelle ich dieses Schreiben hier nicht zur Gänze online (wer möchte kann dieses jedoch bei mir per Mail anfordern). Worum geht es in diesem Schreiben?

In aller Kürze auf ein paar wenige Punkte gebracht:
  1. Es gibt immer noch ernsthafte Probleme mit Walter Siebert, die der Vorstand zum Schutz von Walter Siebert nicht öffentlich diskutieren möchte. Dies steht im Widerspruch zum Geist und der Kultur der ERCA (für mich als mittlerweile Kenner der Sache ein besonderes sprachliches Schmankerl!).
  2. Walter Siebert versucht die ERCA-Mitarbeiter und den Verein als Ganzes zu untergraben!
  3. Walter Siebert hat tausende Euro gekostet!
  4. Das Fortkommen des Vorstandes wurde erheblich beeinträchtigt!
  5. Der Vorstand hat sich Mühe gegeben, alle Angelegenheiten vertraulich zu behandeln und Walter Sieberts Interessen zu schützen!
  6. Der Vorstand wollte immer eine positive Arbeitsbeziehung mit Walter Siebert herstellen!
  7. Der Präsident und der Vorstand sind dankbar für die unterstützenden Kommentare der Mitglieder.
  8. Nur zwei Mitglieder haben nachgefragt, warum Walter Sieberts Anträge nicht veröffentlicht wurden?
  9. Der Präsident in drei Punkten erklärt, warum er das ohnedies nicht muss!
  10. Der Präsident ist nicht mehr bereit, wertvolle Ressourcen, zulasten der breiten Mitgliedschaft, an Walter Siebert zu verwende!
  11. Jetzt wird geprüft, ob und wie scharf geschossen werden kann!

Meine Bemerkungen zu diesen Punkten:
  • ad. 1.: Walter Siebert möchte aber - soweit ich das weiß - öffentlich diskutieren!
  • ad. 2.: Walter Siebert möchte - soweit ich das weiß - auf keinen Fall den Verein untergraben, sondern auf Umstände, Missstände und Probleme aufmerksam machen!
  • ad. 3.: Es wäre wesentlich billiger gewesen - und ist es das nicht immer noch - den Diskurs offen und ehrlich zu führen - dafür kann Walter Siebert nicht verantwortlich gemacht werden! Außerdem hat er konkrete Sparvorschläge eingebracht!?
  • ad. 4.: Soweit ich die Problemlage übersehe, möchte Walter Siebert - soweit ich das weiß -, dass der Vorstand in seinem bisherigen Fortkommen gehindert wird und sich endlich im Sinne der Mitglieder verhält.
  • ad. 5.: Wie wäre ich denn (einfaches Mitglied Manfred Hofferer) zu den Informationen gekommen, wenn nicht über Indiskretionen des Vorstandes Informationen durchgesickert wären - Walter Siebert hat mich jedenfalls nicht informiert-? Von einem Schutz von Walter Siebert kann bislang nicht die Rede sein - eher das Gegenteil ist der Fall!
  • ad. 6.: Warum wurde und wird nicht auf Walters Verlangen "ÖFFENTLICHE DISKUSSION" eingegangen und seinem Ansinnen nachgekommen?
  • ad. 7.: Ich persönlich weiß von wesentlich mehr Personen, die das Vorgehen des Vorstands - die Anträge nicht zu veröffentlichen - als ungeheuerlich empfinden!
  • ad. 8.: Ich weiß es nicht und kann es auch nicht überprüfen - Behaupten kann jeder Alles! (fehlende Transparenz)
  • ad. 9.: Aha, so kann man die Sache also auch betiteln; man könnte, muss aber nicht!?
  • ad. 10.: Ich bin schon längere Zeit gespannt, wie sich Präsident und Vorstand aus dieser Geschichte lösen werden!?
  • ad. 11.: Na, das ist etwas ganz Neues (Insider wissen ganz genau was diesbezüglich die letzten Monate unternommen wurde und gelaufen ist!)
... Und immer noch darf ich - da ich nichts weiß - alles glauben! Gut ist in jedem Fall, das im diesem Blog vieles festgehalten ist und daher nicht mehr so einfach abgetan werden kann!


Frage? Wird eigentlich gegen meine Person auch schon intern ermittelt?

Montag, 26. November 2012

Wie´s der Teufel haben will!

Türen sind zum ÖFFNEN da!

Die Geschichte nimmt kein Ende und was totgeschwiegen werden soll wird einfach totgeschwiegen! 

Am 22.11.2012 ist per Mail die Einladung zur Mitgliederversammlung der ERCA gekommen. Gut. Dort lese ich in der beigefügten Tagesordnung, was sich der (ich weiß zwar immer noch nicht wer da maßgeblich schraubt und wer bloß Staffage ist!) Vorstand vorgenommen hat (knapp und bündig, wirklich vorstellen kann man sich darunter nichts - aber man ist das ja in der Zwischenzeit gewohnt und der Blutdruck hebt sich nur mäßig) und eben unter Top 7 steht: Anträge eines Mitglieds. Man denkt AHA! Gestern habe ich - als "noch Mitglied" der ERCA - eine Mail von Walter Siebert bekommen! Inhalt: Anträge eines Mitglieds!
Schau schau, jetzt wird mir klar, wer dieses Mitglied in der Tagesordnung ist und welche Anträge Walter Siebert (vor 7 Monaten ohne mit der Wimper zu zucken von Teilen des Vorstandes als Österreichverteter der ERCA hinausgeworfen und bis heute nicht gerechtfertigt oder begründet) tatsächlich eingebracht hat!

Walter Siebert fordert in seinem Mail - eine erklärende Ergänzung zur bloßen Erwähnung in der Tagesordnung unter Top 7. Anträge eines Mitglieds - in einem offenen Brief an alle ERCA Mitglieder folgendes:
"Anträge an die Mitgliederversammlung 2013
Hiermit stelle ich folgende Anträge und fordere gemäß der Satzung § 8 deren Aufnahme in die Tagesordnung. Diese Anträge dürfen durch die Mitgliederversammlung diskutiert und gegebenenfalls verändert werden.

Antrag 1a und 1b: „Transparenz und Information“
Antrag 1 a) Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass die Geschäftsordnung (§ 8 und 11) wie folgt ergänzt bzw. verändert wird: „In diesen Protokollen sind Prozess und Resultate festzuhalten. Alle Protokolle sind zeitnah (spätestens 2 Wochen nach der Sitzung) den TeilnehmerInnen und der Geschäftsstelle zukommen zu lassen.“
Anmerkungen:
Ausnahmen von der Protokollpflicht (z.B. Personalsachen oder anhängige Gerichtsverfahren) sind zu dokumentieren und zu begründen. Das Protokoll kann in der Sprache, die in der jeweiligen Arbeitsgruppe gesprochen wird, verfasst werden. Etwaige Übersetzungen sollten aus Kostengründen in erster Linie durch Mitglieder erfolgen.
Begründung:
Der Vorstand traf wichtige Entscheidungen, die nicht protokolliert wurden. Dies ging so weit, dass Beschlüsse von Arbeitsgruppen behauptet wurden, die auf Rückfrage von den Mitgliedern der jeweiligen Arbeitsgruppe nicht bestätigt wurden.
Beispiel: Auf der Basis von solchen unbestätigten Beschlüssen kam es zur Ungleichbehandlung von Mitgliedern. Ein Mitglied des Vorstands bekam ein ERCA Zertifikat, einem normalen Mitglied wurde es verweigert – bei gleichen Voraussetzungen. Begründet wurde die Verweigerung mit einem vermeintlichen Beschluss der Expertengruppe. Eine Einsicht in das Protokoll über diesen Beschluss wurde mir verweigert, Rückfragen bei Mitgliedern der Expertengruppe ergaben: Beschluss unbekannt.
Antrag 1 b) Sämtliche Protokolle sind für Mitglieder zeitnah online einsehbar zu machen. Die Mitgliederversammlung möge beschließen: Die Geschäftsordnung soll um folgenden Paragraphen ergänzt werden: „§ 17: Auch die Sitzungen der Arbeitsgruppen sind zu protokollieren. Sämtliche Protokolle (Geschäftsführender Vorstand, Vorstand und Arbeitsgruppen) sind für Mitglieder zeitnah online einsehbar zu machen.“

Anmerkung: Die ACCT z.B. stellt sämtliche Boardprotokolle online. Begründung: Seit Jahren wünschen sich viele Mitglieder der ERCA, dass die Arbeit des Vorstandes, der Arbeitsgruppen und des Büros transparenter und nachvollziehbarer wird. Die ERCA besteht aus allen ihren Mitgliedern, daher sollten alle Mitglieder zumindest über die wichtigsten Beschlüsse Bescheid wissen. Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mitgliedern und den Funktionären kann nur entstehen, wenn die wichtigsten Punkte deren Arbeit offen kommuniziert werden. Die Einsicht in die Protokolle ist derzeit nur mit erheblichem Reise- und Zeitaufwand möglich: Sie wird nur im Büro in Norddeutschland gestattet. Kopieren ist verboten. Man darf sich hinsetzen und Notizen machen, sofern die Protokolle da sind: Mir wurde mehrfach die Einsicht in Protokolle ohne Angabe von Gründen verweigert. Wichtige Entscheidungen des Vorstandes betreffen auch die Mitglieder und diese haben ein Recht, entsprechend informiert zu werden! Die Kommunikationskultur innerhalb des Vorstandes und gegenüber seinen Mitgliedern sollte entsprechend - demokratischer Prinzipien - transparent und für jedes Mitglied nachvollziehbar sein! Dieses ist bis dato nicht ausreichend der Fall. Zwei Beispiele: Der Beschluss der Mitgliederversammlung 2012, laufend und transparent1 über die ERCA-IAPA-Fusion informiert zu werden, wurde vom Vorstand ignoriert. Die betreffenden Protokolle durften darüber hinaus nicht eingesehen werden. Beispiel Doppelseilrettung: Es ist intransparent, von wem das ausgeht und warum es befürwortet wird.
Antrag 2. Abschaffen der Position des General Managers (Ich beantrage eine geheime Abstimmung) Die Mitgliederversammlung möge dem Vorstand den Auftrag erteilen, die Position des General Managers abzuschaffen.

Begründung: Eine genaue Analyse der Arbeitsabläufe (Einsicht in die Buchhaltung und Befragung der Betroffenen) hat gezeigt, dass die Arbeit des General Managers problemlos durch das restliche Personal erledigt werden kann - und größtenteils erledigt wird. Der Personalaufwand in der ERCA ist außerordentlich hoch. Vergleichsweise betragen die Personalkosten der IAPA ungefähr 10 Prozent (!) der ERCA. Im Klartext: Die ERCA verwaltet sich vorwiegend selbst. Das Büro in Hannover (Name unkenntlich gemacht) erledigt die organisatorischen Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit Aller. Mir sind - sie betreffend - keine Beschwerden bekannt. Externe Anfragen, die hingegen der General Manager beantworten müsste, bleiben oft unbeantwortet und werden schließlich eventuell durch zusätzlich bezahlte Personen oder durch Boardmitglieder erledigt. Was darüber hinaus in der Aufgabenbeschreibung des General Managers steht, wird entweder garnicht oder nur unzureichend erledigt - und kann stattdessen durch die Arbeitsgruppen erledigt werden bzw. ist dies schon der Fall. Somit wird diese Position zum derzeitigen Stand nicht im Sinne der Mitglieder genutzt und ist Geldverschwendung. Dieses Geld kann besser im Sinne der Mitglieder verwendet werden. Das Arbeitspensum würde auch durch eine Vereinfachung der Prozesse erheblich geringer werden.


Antrag 3. Entlassung von ... (Ich beantrage eine geheime Abstimmung.)
„Die Mitgliederversammlung möge dem Geschäftsführenden Vorstand den Auftrag erteilen, den Arbeitsvertrag mit XY zum nächstmöglichen Zeitpunkt aufzulösen.“

Begründung: XY ist maßgeblich für die Mißstände in der ERCA verantwortlich oder mit verantwortlich. Er ist für die Struktur (mit) verantwortlich, die in großem Umfang Geld verschwendet (siehe Finanzanalyse). Des weiteren hat XY wiederholt gezeigt, dass er gegenüber anderen nicht den angemessenen Ton findet und dadurch der ERCA ideellen und finanziellen Schaden angerichtet hat. Mehrfache Versuche, XY zu bewegen, sein Verhalten den Anforderungen anzupassen schlugen fehl und wurden sogar konkret von ihm zurückgewiesen.


Weitere Informationen
Weiterführende Informationen und Angaben zu den obigen Anträgen können bei mir (Walter Siebert) angefordert werden: walter@siebert.at.
Interessent/innen erhalten:
  • einen Erfahrungsbericht aus meiner Zeit als Geschäftsführender Vorstand (inklusive Begründung, warum ich zurückgetreten bin),
  • meine Analyse der Struktur der ERCA
  • meine Analyse der Finanzen. Diese Analyse hat ein Einsparungspotenzial von mindestens 20.000 Euro per anno ergeben, die für die Belange der Mitglieder verwendet werden könnten.
Walter Siebert"

DAS MEINE HERRSCHAFTEN VOM VORSTAND DER ERCA IST TRANSPARENZ IM SINNE DER MITGLIEDER!
Mit derart Informationen kann tatsächlich im Vorfeld einer Mitgliederversammlung echte Meinungsbildung betrieben und am Ende auch eine saubere Abstimmung durchgeführt werden! Dementsprechend wäre es äußerst hilfreich (nur zur Information: Das ist in anderen Vereinen längst selbstverständlich!), auch zu den anderen Themenbereichen der Mitgliederversammlung im Vorfeld über entsprechend genaue Informationen verfügen.

Im Übrigen: Unsere Stimme - wenn wir denn dann noch Mitglied wären - hätte Walter Siebert uneingeschränkt in allen drei Anträgen und wir könnten uns unter derart geänderten Bedingungen durchaus wieder eine Mitgliedschaft an denken!

Freitag, 16. November 2012

Es ist gekommen!

Ist das der richtige Weg!?

Hört, hört, der Präsident!


Irgendwie will ich es nicht so recht glauben, aber da steht es schwarz auf weiß:
Der geplante Vereinigungsprozess von ERCA und IAPA hat sich so stark verlangsamt, dass beide Vorstände in freundschaftlichem Einvernehmen übereingekommen sind, dass bis nach der ERCA-Konferenz oder bis das Ergebnis der ERCA-Mitgliederbefragung klare Hinweise liefert, wie die gewünschten weiteren Schritte des Vorstandes aussehen sollen, praktisch kein weiterer Fortschritt erreicht werden kann. Zumindest hoffen wir, dass die Umfrage Ihnen eine Vorstellung von den typischsten Fragen geben wird, mit denen wir uns beschäftigen.
Was steht da? ... hat sich verlangsamt..., ... im Einvernehmen übereingekommen..., ...bis nach der ECA-Konferenz..., ... praktisch kein weiterer Fortschritt..., ...Was für ein Widerspruch! Wieder läuft da etwas im Hintergrund, ohne dass man die Möglichkeit hat, mitzubekommen was wirklich geschieht! Ich erinnere daran, wie das von Seiten der IAPA noch am 22.Oktober geklungen hat! (Aber auch diese Seite hat sich mittlerweile geändert: War die Freude meinerseits voreilig?)

Zudem ist zunehmend zu beobachten, dass sich die Diskussion der am Thema Interessierten, in geschlossene Forenkreise und in den Hintergrund verlagert. So habe ich gestern auch gelesen, dass Herr Andreas Dudda  auf Facebook "...eine (geschlossene) Gruppe für ERCA-Mitglieder..." gegründet hat und verheißungsvoll festgestellt: "Dort können wir offen und kontrovers diskutieren, ohne das vereinsinterne Dinge nach aussen treten." Herr Dudda, wer diskutiert denn da offen!? Eine echte offene Diskussion bedeutet doch wohl, dass man ganz ohne Einschränkung - und ich betone: OHNE EINSCHRÄNKUNG - sagen kann, was man meint und sich zu einer Sache denkt. Wozu und warum dieser Rückzug und diese Einschränkung? Was sollte es denn im Zusammenhang mit ERCA, IAPA, Sicherheit im Seilbereich, Walter Siebert und der unaufgeklärte Rauswurf als Österreichrepräsentant, Vertretung der Mitgliederinteressen, Verhalten von Vorständen usw. geben, das man nicht ganz offen und transparent für alle - auch wenn sie unangenehm sind -, in der Öffentlichkeit besprechen kann? Warum sollte es so schwer sein, jemandem zu einer Sache oder einem Verhalten ganz offen die Meinung zu sagen? Was sollte passieren? Muss man Angst haben und wovor muss man sich schützen, damit man sich in derart geschlossene Räume zurückzieht!? 

Ich sage z.B. ganz offen: Der am selben Tag ausgesandte Fragebogen der ERCA (ich weiß leider nicht wer den Fragebogen erstellt hat) wird die bestehenden Probleme jedenfalls nicht lösen. Was ich jetzt schon weiß ist, das durch die Konstruktion des Fragebogens - ganz egal wie die Mitglieder antworten werden - ein ganz bestimmtes Ergebnis erzielt werden wird! Fragt sich nur, wer genau dieses Ergebnis braucht!?

Mittwoch, 7. November 2012

Was Hänschen nicht lernt...

... und es läuft und läuft und ...

... lernt Hans nimmer mehr!

"... obwohl neueste Forschungsergebnisse ganz deutlich belegen, dass die Plastizität des neuronalen Netzwerkes - und damit die Lernfähigkeit an sich - bis ins ganz hohe Alter erhalten bleibt!"


Am 20.10.2012 um 12:39 hat sich wieder einmal mit allerlei Ideen, Hinweisen, Ankündigungen, Gedanken und freundlichen Grüßen, der Vorstandsvorsitzende der ERCA an "seine" Mitglieder gewandt (noch gehört die OP-Austria formal dazu!).
In der Zwischenzeit ist einiges geschehen, aber die Mitglieder wurden bis heute nicht darüber in Kenntnis gesetzt und informiert! Was heißt in Kenntnis gesetzt oder Informiert!? Es herrscht Schweigen, wie immer und zu allen unangenehmen Dingen, Schweigen!
Ich habe mir wirklich Zeit gegeben - da es einige Kritiken in der Vergangenheit gegeben hat, das; Zitat: "...eine einzelnen Person wesentlich schneller reagieren kann als ein Vorstand..." und zumindest bis heute gewartet: Bis heute NICHTS!
Obwohl in meinem Blog schon am 22. Oktober auf das einseitige Scheitern der Vereinigung ERCA und IAPA hingewiesen wurde und kurz danach die IAPA selbst auf der Titelseite der Webseite vom Scheitern berichtet hatte, herrscht bis heute von offizieller Seite der ERCA dazu Schweigen, wie immer und zu allen unangenehmen Dingen - wie z.B. dem still und heimlich vollzogenen Rauswurf von Walter Siebert als Österreichvertreter der ERCA - tiefes und lang anhaltendes Schweigen! (Das Schweigen zur Sache "Walter Siebert" dauert übrigens bis heute an und immer noch kennt niemand die wahren Hinter- und Beweggründe). Ich bin wirklich gespannt, wie lange das Schweigen von Seiten der ERCA zur gescheiterten Einigung mit der IAPA andauern wird und wie das mit dem Schweigen zu unangenehmen Dingen, in der Zukunft gehandhabt werden wird!

Von meiner Seite zumindest für heute ein lautes: SERVUS MITEINANDER!

Freitag, 26. Oktober 2012

Lächerlich!

... erbärmlicher Versuch!
Irgendwo habe ich bei dieser Auseinandersetzung um die Vorfälle der klammheimlichen Absetzung von Walter Siebert als Österreichvertreter der ERCA gelesen, dass man mit "Gegnern" nicht gerade zimperlich umgeht. Heute habe ich zufällig einen mich als Person und uns als Organisation betreffenden Eintrag auf slideshare gefunden:

Damit jeder Man und jede Frau weiß, was auf diesem Bild zu sehen ist:

Wann ist dieses Bild entstanden?
  • Farm-Symposium im Mai 2010 zum Thema: Mit Outdoorpädagogik die soziale Kompetenzen stärken!
Wer ist denn da auf dem Bild zu sehen (von links nach rechts) wer wird denn da diffamiert?

  • Mag. Wolfgang Leirer (WIFI NÖ, Produktmanager), 
  • Prof. Mag. Dr. Birgit Karre (Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Institutsleiterin des Instituts für Fort- und Weiterbildung), 
  • Mag. Dr. Manfred Hofferer (Outdoorpädagogik-Austria) und 
  • Ing. Dipl. Päd. Klaus Karpf (Outdoor-Warth Akademieleiter, Outdoorpädagoge, Umwelttechniker und Religionspädagoge, Studium Sozialmanagement)
Alles keine Teammitglieder der Outdoorpädagogik-Austria aber wirklich helle und interessante Köpfe!

Dem/d wirren Kopf/Köpfen des/der Verfassers/in einen lieben Gruß! Irgendwie scheint das "Vernadern" dem System immanent oder aber ansteckend zu sein!


Zur Information:

Die Verständigung des Plattformbetreibers wurde bereits veranlasst, um den/die Urheber/innen dieses Posts auszuforschen und entsprechend rechtlich zu begegnen. Zusätzlich wurde eine Copyright-Beschwerde gegen die Person/en, die diese Eintragung vorgenommen haben eingeleitet um die unberechtigte Nutzung der Bilder zu ahnden! Es gilt halt immer noch die alte Weisheit: Vorher denken und erst dann etwas tun! Das selbse gilt übrigens auch für den falschen Eintrag im Facebook!

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Das nenne ich Transparenz!

... es wächst!

Es gibt es also doch, das kleine Pflänzchen Transparenz! 

Wer hätte das gedacht!? Die IAPA erklärt heute auf Ihrer Startseite in ganz einfachen und für alle Mitglieder verständlichen Worten, was ist und worum es geht - Ganz ohne Mauscheln, hinter dem Rücken tuscheln und anderen unfairen, undurchsichtigen und nicht nachvollziehbaren Machenschaften. Da erfährt man aus erster Hand, was wirklich - entgegen der Jubelgesänge und -schriften des Vorstandes der ERCA - geschehen ist.

Das ist mit Sicherheit ein Weg, der eine gute Zukunft verspricht; nicht so, wie bei der klammheimlichen Absetzung von Walter Siebert als Österreichvertreter der ERCA und dem damit bis heute verbundenen unschönem Drumherum! Bis heute deshalb, da diese Sache - und das wissen die maßgeblichen Teile des Vorstands - im Grunde immer noch nicht abgeschlossen ist. Oder irre ich in der Annahme, dass noch äußerst aktiv versucht wird an Walter Sieberts Zeug zu flicken!?

Meine Herrn! Einen schönen Tag und nicht vergessen: Wer nichts weiß, muss alles glauben!

In jedem Fall meine Gratulation an den Vorstand der IAPA!!!

Montag, 22. Oktober 2012

Nach längerer Zeit...

Unsere Leidenschaft: Mobile Seilarbeit
... wieder einmal ein SERVUS aus Wien!

Wir sind äußerst erstaunt, dass unser Blog bzgl. der ...klammheimlichen Entlassung von Walter Siebert als Österreichrepräsentant  der ERCA immer noch äußerst intensiv besucht und genutzt wird. In der Zwischenzeit wurden weit über 5000 Zugriffe registriert!

Realität und Wirklichkeit

Real ist eine Sache an sich und wirklich ist das was man an oder in dieser Sache sehen möchte!

Im Magazin OBEN ist unter dem Titel "Zusammen ist man weniger allein" in warmen Tönen über den bevorstehenden Zusammenschluss zu lesen. Da wird mit Begriffen wie Qualität, Integrität, Transparenz und Respekt, gegenseitigen Vorteilen, Erleichterungen für die Mitglieder, größeren Umsätzen etc. nur so um sich geworfen und immer wieder lese ich von WIR (ich weiß bis heute nicht wer damit eigentlich gemeint ist!?) 

Aber nicht alles ist schlecht! Nachdem ich Walter Sieberts Interview im OBEN gelesen habe, hatte ich auch eine Ahnung, warum er nicht in der gegebenen Vorstandsstruktur der ERCA willkommen sein kann - da sind einfach zu viele Gegensätze; zumal Walter Siebert in seiner täglichen Arbeit - was man von Kollegen/innen so hört - auch lebt was er sagt!

Nachdem die Haltungen und Vorgehensweisen des Vorstands der ERCA aus der Vergangenheit bekannt sind, erlaube ich mir eine stille Frage zu stellen: Was wäre denn, wenn das alles - also dieses Gerede von WIR, Qualität, Respekt usw. - nur eine ganz bestimmte und persönliche Wirklichkeit darstellen würde und die Realität - also die Sache an sich - in Wahrheit ganz anders gestaltet ist?

Was ich weiß ist: Alte Gewohnheiten aufgeben ist wie sich das Rauchen abgewöhnen - Äußerst schwer und selten von Erfolg gekrönt!

Dienstag, 31. Juli 2012

Manche Dinge ...

Endlich eine Sicht von außen!

... gehen also doch...


ziemlich rasch!
Sehr geehrter Herr Hofferer,
hiermit bestätige ich den Erhalt Ihrer Kündigung der Mitgliedschaft in ERCA e.V.. Gemäß Satzung endet die Mitgliedschaft zum Jahresende 2012. Im Dezember 2012 würden wir Ihren Datensatz von der ERCA Webseite nehmen - wenn Sie es wünschen, können wir dies auch umgehend erledigen.

Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Wilke
European Ropes Course Association e.V.
Klaus-Müller-Kilian-Weg 2
D-30167 Hannover
Germany

Unsere Antwort:

Sehr geehrte Frau Dagmar Wilke,
danke für die prompte Reaktion: Wen nur alle Anliegen innerhalb der ERCA so rasch und klar behandelt werden würden wie diese!

Sie können unseren Eintrag bis zum Jahresende 2012 bestehen lassen. Es soll nicht vergessen werden, dass es da jemanden gibt, der mit den Vorstandsgepflogenheiten nicht einverstanden ist!

Freundliche Grüße
Manfred Hofferer

Erste Leserinnen- und Leserreaktionen:
  • Ein anderer Teil hat auch festgestellt, dass man aus dieser Position heraus sich nicht mehr ganz so viel den Kopf darüber zerbrechen muss, ob man gegen irgendwelchen internen Vereinsstatuten verstößt: Stimmt jedenfalls!
  • Wieder andere haben gemeint: "Jetzt können DIE EUCH auch nicht mehr hinter dem Rücken kujonieren!": Kann auch wahr sein, geht aber so ganz weit an uns vorbei!

Montag, 30. Juli 2012

Zurück...

... aus dem Urlaub!


Liebe Leserinnen und Leser,
wir sind gestern aus dem Urlaub zurückgekehrt. Die beiden Wochen in den Bergen haben wir intensiv genutzt, um mit ein wenig mehr Distanz an die Angelegenheit klammheimliche Absetzung von Walter Siebert als österreichsicher Ländervertreter durch Teile des Vorstands der ERCA heranzugehen.

Aber: Egal, wie wir das Thema in den letzten beiden Wochen auch gedreht und gewendet haben, am Ende sind wir immer wieder zur Feststellung gelangt, dass die Vorgänge rund um Walter Siebert und Teilen des Vorstandes ungeheuerlich und im Grunde untragbar sind! Aus diesem Grunde habe wir uns entschlossen, aus Protest aus der ERCA auszutreten und haben heute eine entsprechende offene Austrittserklärung an den Vorstand übermittelt!

Dort wo demokratische Grundprinzipien offensichtlich mit den Füßen getreten werden, Willkür und dunkle Hinterzimmermentalitäten vorherrschen, Transparenz und Offenheit gegenüber den Mitgliedern fehlen und wo Meinungen und Entscheidungen scheinbar über ein unsichtbares Gespinst von Abhängigkeiten erzeugt werden, kann keine konstruktive Entwicklung im Sinne der Mitglieder stattfinden. Schade ist nur, dass die positiven Kräfte im Vorstand - unter dem Einfluss der derart agierenden Herrn - nicht zur Wirkung kommen können.

Einen weiterhin angenehmen Tag und vergessen Sie nicht: "Wer nichts weiß, muss alles glauben"

P.S.: Zur Nachlese rund um die Vorgänge bleibt der gesamte Blog selbstverständlich weiterhin bestehen!

Freitag, 13. Juli 2012

Transparenz

Der Putz könnte erneuert werden!

und Offenheit!

Offenheit und Transparenz sind wesentliche Grundlagen einer vereinsmäßig organisierten Gemeinschaft und Vergesellschaftung und sollten im Grunde als verpflichtende Prinzipien in der Vereinsordnung sowie in der allgemeinen Vereinspolitik der Gemeinschaft niedergelegt werden. Offenheit und Transparenz sind wesentlich, da sie den Rahmen bieten, in dem nicht nur die Mitglieder Vertrauen in die Arbeit des Vereins schöpfen können. Durch eine konsequent offene und transparente Arbeitsweise könnte die ERCA auch zukünftig den berechtigten Anspruch als Interessengruppenvertreterin erfüllen.

Es gäbe eine ganze Reihe unterschiedlicher Beispiele für die Art und Weise, wie die ERCA den Anspruch auf Offenheit und Transparenz erfüllen könnte; diese betreffen verschiedene Aspekte der täglichen Arbeit. Beispielsweise werden Expertisen, Gutachten sowie Tagesordnungen, Sitzungsprotokolle und andere wichtige Dokumente auf der ERCA-Website zur Allgemeinen Einsicht veröffentlicht. Um eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, könnte die ERCA zudem wichtige Sitzungen und Veranstaltungen auf ihrer Website live übertragen. Die ERCA könnte auch öffentlich und zeitnah Standpunkte externer Personen berücksichtigen, vor allem die von anderen Fach- und Interessenvertretungen. Die ERCA könnte sich aktiv um Beiträge dieser Fach- und Interessenvertretungen bemühen und die vermittelten verschiedenen Standpunkte insbesondere im Rahmen einer Kommunikations- und Konsultationsplattform für ihre Mitglieder transparent machen. Die ERCA könnte externe Personen konsultieren, indem sie offene Beratungen auf ihrer Website, persönliche Zusammenkünfte oder inter- sowie multidisziplinäre Diskussionen auf fachlich-wissenschaftlichen Konferenzen und Seminaren anregt und organisiert. Die ERCA könnte auch öffentliche Konsultationen von Experten/innen zu für die Mitglieder wirklich relevanten Themen (Sicherheit, Recht, Standards, etc.) durchführen...

Na ja!?

Zur Zeit ist es nicht einmal möglich, eine Antwort auf die einfache Frage: "Warum und weshalb wurde Walter Siebert klammheimlich als österreichischer Ländervertreter hinausgeworfen?" zu erhalten!

Donnerstag, 12. Juli 2012

Vorstands...

tropf, tropf, tropf, ...

CHECK

Ob nach so einem verpflichtend eingeführten Check die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass klammheimlich so jemand wie Walter Siebert als österreichischer Ländervertreter hinausgeworfen werden kann?

Bitte nehmen Sie sich 40 bis 50 Minuten Zeit! Bitte den Check gewissenhaft ausfüllen! Bitte nicht die Auflösung vor dem Check lesen - Danke!
Frage 1
  1. Wir arbeiten als Team und nicht als Zusammensetzung von Einzelkämpfern und Selbstdarstellern.
  2. Wir sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen: Juhu, super!
  3. Wir sind nach außen hin ein Vorstand aber bei uns intern ist klar, wer wirklich das sagen hat!
Frage 2
  1. Wir sind Wir und was interessieren uns andere!
  2. Klima und offene Kommunikation ist etwas für Mitglieder. Wir müssen hart arbeiten!
  3. Uns ist ein Klima offener Kommunikation auf allen Ebenen wichtig!
Frage 3
  1. Ideen und Kritik erschweren die Arbeit des Vorstandes enorm und sind eher mühsam;  wir wissen selber was zu tun ist!
  2. Ideen und Kritik brauchen Raum und werden von uns aktiv eingefordert!
  3. Ideen ja aber für Kritik ist keine Zeit. Da wollen wir dann schon ganz genau herausfinden wer das ist, was diese sonderbare Person macht und wie man sie dann ordentlich am Bürzel packen kann!
Frage 4
  1. Mitsprachemöglichkeit und Entscheidungsteilhabe der Mitglieder ist gut und schön, aber bei uns leider nicht machbar!
  2. Mitsprachemöglichkeit und Entscheidungsteilhabe der Mitglieder ist eines unserer zentralen und gut gepflegten Themenbereiche!
  3. Mitsprachemöglichkeit und Entscheidungsteilhabe haben die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung und Pasta!
Frage 5
  1. Als Vorstand haben wir das Sagen!
  2. Jede/r ist sich selbst der Nächste!
  3. Wir pflegen eine Kultur der gegenseitigen Achtung und des gegenseitigen Respekts!

Richtige Antworten

Frage 1 - 1
Frage 2 - 2
Frage 3 - 2
Frage 4 - 2
Frage 5 - 3 

Auflösung

Fünf richtige Antworten: Sie sind ein wirklich sehr guter Vorstand!
Vier richtige Antworten: Sie sind auf dem Weg zu den Besten!
Drei richtige Antworten: Sie liegen im Mittelfeld. Entwicklung schadet nicht!
Zwei richtige Antworten: Na ja, das ist nicht gerade das Gelbe vom Ei!
Eine richtige Antworten: Glückwunsch, Sie haben zumindest auch einen Punkt gefunden!
Keine richtige Antwort: Macht nichts, Sie sind trotzdem Vorstand!


(c) by Manfred Hofferer, Alle Rechte vorbehalten, Vervielfältigung nur mit Genehmigung der OP-Austria (Dieser Hinweis ist genauso ernst gemeint wie der Check selbst!)

Dienstag, 10. Juli 2012

Schweigen

Ich warte auf ein Läuten!
Mit diesem Themenkomplex habe ich mich im Blog schon einmal auseinandergesetzt. Aber, da noch immer kein Dialog und keine Aufklärung stattgefunden hat möchte ich dieses Thema noch einmal aufnehmen.

Warum also SCHWEIGEN?

Warum gibt es also keine Antwort auf die ganz einfache Frage nach den Gründen des Rauswurfes von Walter Siebert als österreichischer Ländervertreter der ERCA? Schweigen ist in der Regel der Ausdruck angespannter Aufmerksamkeit. Situationsbedingt - Beerdigung - kann Schweigen gefordert sein. Schweigen kann man auch, um die für das Nachdenken erforderliche Ruhe zu erlangen. Beim Fernsehen, im Theater oder Kino schweigen die Zuschauerinnen und Zuschauer meist auch, um sich ganz auf die Handlung konzentrieren zu können und die anderen Zuschauerinnen und Zuschauer nicht zu stören. Durch Schweigen kann man sich Vorteile schaffen. Das Schweigen als Denkpause beim Sprechers eröffnet dem Sprechenden und den Zuhörenden Zeit zum Nachdenken. Schweigen kann aber auch als bewusstes rhetorisches Mittel genutzt sein. Mit Schweigen werden Mitläufer angelockt. Schweigen hat immer auch eine Signalwirkung oder wird als eine stille Aufforderung gesetzt um über etwas nachzudenken. In religiösen Gruppen werden mitunter Schweigegelübde abgelegt. Schweigen kann auch eine Krankheit sein. Gerichte können ohne "Wenn und Aber" ein Schweigegebot verhängen. Bei allerlei Anlässen kann eine gemeinsame Schweigeminute abgehalten werden. Schweigen kann auch Zustimmung bedeuten. Bei Gericht kann man schweigen um sich selbst nicht zu belasten. In Stummfilmen wird auch ob der fehlenden technischen Möglichkeiten geschwiegen. Ohne Schweigen funktioniert die Pantomime gar nicht. Schweigen kann zu ganz besonders peinlichen Situationen führen. Zum Schweigen kann man auch gebracht werden: Im Altertum und Mittelalter (wer weiß vielleicht auch noch heute) wurden den Boten schlechter Nachrichten die Zungen herausgeschnitten um sie zum Schweigen zu bringen. Schweigen wird nicht selten als eine spezielle und aggressive Form der Verweigerung eingesetzt. Priester können straf weise zu Busschweigen verdonnert werden, Schweigen ist auch ein Ortsteil von Schweigen-Rettenbach im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Schweigen muss man auch nicht: Das garantieren z.B. die Menschenrechte, die Meinungs- und Pressefreiheit. Der Rest ist Schweigen sagt auch Hamlet im 5. Akt/2. Szene des Dramas von William Shakespeare:
Ich sterb', Horatio,
Das starke Gift besiegt die Lebensgeister;
Aus England werd' ich keine Zeitung hören;
Ich prophezei': Gewählt wird Fortinbras; -
Ich geb' ihm, sterbend, hiermit meine Stimme.
Mehr oder wen'ger laß ihn das erfahren,
Wonach er fragt; - das Übrige heißt Schweigen.

Liebe Leserinnen und Leser,

jede und jeder kann sich bei Kenntnis der Sache ein Bild darüber machen, um welches Schweigen es in diesem Fall nur gehen kann!

Montag, 9. Juli 2012

RESPEKT!

Alle Äpfel fallen irgendwann vom Baum!

Es betrifft alle!


Alle Äpfel fallen irgendwann vom Baum. Da muss man nicht einmal schütteln!

Der Umgang miteinander ist ein sehr sensibles und weites Thema (habe ich im Blog schon öfter angesprochen). Es betrifft alle Mitglieder nicht nur Vorstandsmitglieder. Wenn wir grundsätzlich respektvoll miteinander umgehen, können wir einander vieles, wenn nicht sogar alles sagen. Ohne Respekt geht aber gar nichts! Für ein gemeinsam erkanntes und gutes Ziel muss auch ein gemeinsamer und guter Weg gefunden werden. Das hat nichts mit der Art von Mitgliedschaft oder der Position im Verein zu tun. Das funktioniert jedoch nur, wenn wir einander zuhören und verstehen wollen und wenn wir respektvoll miteinander umgehen!

Gutes Einvernehmen kommt nie von selbst, es muss ständig erarbeitet und immer neu werden: Mit Hingabe und Herzblut; und mit der Eigenschaft einander Fehler zu verzeihen und Toleranz zu leben. So wie das jetzt nach der klammheimlichen Absetzung von Walter Siebert vor mehr als einem Monat als österreichischer Ländervertreter läuft ist das nur mehr ganz schwer zu ertragen und wirklich indiskutabel!

In diesem Sinn wünsche ich einen weiteren angenehmen Tag im Verein mit einem Vorstand, der zu all den Vorfällen nichts zu sagen hat oder weiß. Wer weiß wie viele Tage das noch sind!?